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"An ein stinkend Fleisch macht man gern ein Pfeffer."

15. Februar 2012: Schreibsalon mit den "Duftenden Doppelpunkten" - Literatur zum selber Machen



1. HOHENEMSER LITERATURPREIS

Agnieszka Piwowarska und Michael Stavaric sind die GewinnerInnen des erstmals vergebenen Hohenemser „Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache“.

Susanne Gregor

Wir freuen uns sehr, daß Susanne Gregor, eine der PreisträgerInnen unseres Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“ – Literatur der Arbeitswelt, mit ihrem Text „Schwarzer Zucker“ im Rahmen des 1. Hohenemser Literaturpreises den Anerkennungspreis erhalten hat.

Die PreisträgerInnen werden am Samstag, den 20. Juni 2009 ihre prämierten Texte persönlich gemeinsam mit der Jury erstmals im Rahmen einer Preisverleihung im Hohenemser Salomon-Sulzer-Saal, der ehemaligen Synagoge, vorstellen.

Idee und Zielsetzung des 1. Hohenemser Literaturpreises

Integration ist eine Chance zur kulturellen Bereicherung einer jeden Gesellschaft, die von der Vielfalt lebt. Migrantischen Kulturschaffenden und dem, was sie an Neuem und Unerwartetem einbringen, wird daher mit diesem Literaturwettbewerb ein Forum gegeben. Die Literatur und die deutsche Sprache profitieren von Einwanderung und kulturellem Wandel, gleichsam sind sie wiederum auch selbst Träger gemeinsamer Werte und Basis eines produktiven Zusammenlebens.

Via hohenems.at

Susanne Gregor liest: „Maschinenlärm“, jenen Text, für den sie 2007 einen der Würdigungspreise im Rahmen des Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“ – Literatur der Arbeitswelt erhalten hat.

Beiträge vor einem Jahr:
Interkulturelle Bibliotheksarbeit

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