„Erinnern für die Zukunft“
| 02.10.2007 | ||
| 20:19 |
Das Projekt soll dazu dienen, jenen Mariahilfern und Mariahilferinnen, die während der nationalsozialistischen Diktatur deportiert und ermordet wurden, ein ehrendes Andenken zu bewahren.
Zu diesem Zweck werden Gedenkobjekte an den letztbekannten Wohnadressen angebracht.
Präsentation des Projekts.
Musik (Klezmer mit der Gruppe „Pallawatsch“) und Texten (Gabriela Schmoll liest Texte zum sogenannten „Anschluss 1938″).
Termin:
Dienstag, 2. Oktober 2007, 19 Uhr
Ort:
Salvatorsaal der Pfarre Mariahilf
Barnabitengasse 14
1060 Wien
Kontakt:
Mag.a Ulli Fuchs
Telefon: (+43 650) 510 92 78
E-Mail: fuchs@kinoki.at
Ein Projekt aus der Leopoldstadt: Steine der Erinnerung – Gedenksteine werden in das Straßenpflaster eingelassen und erinnern so an das Schicksal der 30.000 von den Nazis deportierten und ermordeten jüdischen Menschen aus der Leopoldstadt.
Siehe auch folgenden Beiträge im „Duftenden Doppelpunkt:
Gedenken an die Opfer des Holocausts
Demokratie braucht Wissen. Nationalsozialismus in Österreich.
Beiträge vor einem Jahr:
Bibliographieren mit WorldCat, Jenseits von Käpt’n Iglo und Anthologie Pedanten und Chaoten



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