Die November an.schläge sind erschienen

Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Ausnahmsweise gibt es meinen Montagskommentar dieses Mal am Dienstag – ich hoffe, dass ich Ihnen wieder einige spannende Informationen mitteilen kann. Dieses Mal gibt es was zum Schnuppern in den November an.schlägen, Österreichs einzigem feministischen Monatsmagazin. Da tauche ich auch hin und wieder auf und unterstütze Petra beim Korrekturlesen. Außerdem können Sie in der neuen Ausgabe die Texte von Margot Fink und Helga Ogbomon-Müller, zwei Teilnehmerinnen des Schreibworskhops „Neue Blicke auf den dritten Bezirk“ lesen,
Zum (Be-)Schnuppern gibt es auch ein Abo (3 Hefte für 9 Euro), oder ein Jahresabo (10 Hefte für 32 bzw. 26 Euro), oder Sie bestellen ein kostenloses Probeexemplar bei: an.schläge Redaktion
Untere Weißgerberstraße 41, A-1030 Wien
Tel.: 01/920 16 78, Fax: 01/715 98 88
http://www.anschlaege.at
In diesem Sinn eine wuffige Woche
Ihre Brilli
Aus dem Inhalt:
„In den Pokerfaces der KoalitionsverhandlerInnen werden derzeit höchstens Augenbrauen hochgezogen, sonst bewegt sich dort keine Miene. Deshalb berichten die an.schläge in der aktuellen Ausgabe, was sich sonst so tut in Europa. Nichts erfreuliches in der Schweiz. Ursula Dubois von der Schweizer Flüchtlingshilfe berichtet, welche Auswirkungen die drastische Verschärfung des Asylrechts auf Asylbewerberinnen hat. Die Schweizer Volksabstimmung über die Asylrechtsverschärfung ist auch Thema der an.sage. Iris Hajicsek und Eva Rossmann diskutieren, ob Referenden ein wichtiges Instrument direkter Demokratie oder doch nur noch eines populistischer Politik sind.
‚Ich bin Feminist‘ bringen schwedische Politiker leichter über die Lippen als viele Herren hierzulande. Wie es um das ‚Wohlfahrtsparadies‘ bestellt ist, seit es eine konservative Regierung hat, weiß Eva Steinheimer. Auch das Rehauge Spaniens, Ministerpräsident José Luis Rodriguez Zapatero, will Feminist sein. Und immerhin hat er nicht alleine ein Regierungsteam, das zu fünfzig Prozent weiblich ist, sondern nun auch ein neues Gleichstellungsgesetz verabschiedet.
Dem Rassismus in der Popkultur ist Katharina Nagele auf der Spur. Sie erklärt außerdem, warum ‚Arschkrämpfe‘ wenig am Sell-Out schöner Frauen ändern. Die lesbischen Filmtage in Graz widmen sich östlichen Liebesweisen fernab von Hollywood-Kitsch. Katja Mair hat sich bei Organisatorin Eva Kuntschner über das bemerkenswerte le.f.t.-Festival erkundigt.“
an.spruch
Im nationalen Schaufenster
Keine optische Offensive auf den großen bunten Bildern.
Von Michèle Thoma
asyl.schweiz
Schweizer Schande
Verschärfungen im neuen Asylgesetz in nie dagewesener Härte.
Von Ursula Dubois
spanien.gleichstellung
Bambis Bambule
2007 verhilft das Gleichstellungsgesetz Frauen zu mehr Macht.
Von Lea Susemichel
schweden.politik
Adjö, Stützstrümpfe?
Wie steht es um das oft als Vorbild zitierte Wohlfahrtsparadies?
Von Eva Steinheimer
an.sage
Volksstimmung
Partizipative Demokratie oder Instrument populistischer Politk?
Von Iris Hajicsek und Eva Rossmann
thema.gender,medizin
Herzkönig
Frauen unterstellt man Hysterie, Männern bestellt man einen Helikopter.
Von Margarethe Hochleitner
forum.wissenschaft
Partiarchalische Kritik und Patriarchatskritik
Die Rezeptionsgeschichte der ungarische Schriftstellerin Margit Kaffka.
Von Maria Wolf-Hajmásy
dokumentations.arbeit
Der weggeschnittene Blick
Zuzana Brejcha spricht über Manipulation und Dokumentation.
Interview von Kerstin Kellermann
in.pension
Jahrgang 47
Tücken im Leben alleinstehender Pensionistinnen: Wann ist eine Frau alt?
Von Gabi Horak und Lieselotte Schleicher
hipper.sexismus
Severe Butt Cramp
Wenn Arschwackeln Krämpfe verursacht: Hip Hop und der Lady-Ausverkauf.
Von Katharina Nagele
lesbische.filmtage
Schmetterlinge und Cybersex
Liebesweisen jenseits von Hollywood-Kitsch und Männerphantasien.
Von Katja Mair
an.klang
Compilations und mehr
Unwiderstehliche Tracks von bittersüß bis lautmalerisch opulent.
Von Sonja Eismann und Ute Hölzl
lese.zeichen
Wir gratulieren. Und jubilieren?
Femmage an die Frauenbewegerin und Literatin Hedwig Dohm.
Von Petra Öllinger
ge.sehen
rampenfiber – Platz da!
Vielseitig: Musikerinnen und Künstlerinnen beim Fiber-Festival.
Von Beate Hausbichler

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